Für alle statt für wenige


  • Die SP Aarau politisiert am Puls der Bevölkerung

    Die Abstimmungs- und Wahlresultate in der Stadt Aarau zeigen einmal mehr: Die SP politisiert am Puls der Bevölkerung. Die Stimmberechtigten folgten durchs Band den Parolen der SP Aarau. Die Ergebnisse motivieren und stimmen zuversichtlich im Hinblick auf die anstehenden Stadtrats-, Stadtpräsidiums- und die Einwohnerratswahlen.

    Die SP Aarau ist mit dem Ausgang der städtischen Abstimmungen und der Ersatzwahl Schulpflege äusserst zufrieden.

    SP neu mit zwei Sitzen in der Schulpflege vertreten
    Mit klarem Vorsprung wurde Franziska Zimmerli gewählt. Die SP Aarau freut sich, dass mit der Wahl von Franziska Zimmerli eine Person in die Schulpflege gewählt wurde, die fachlich kompetent und konstruktiv die anstehenden Herausforderungen rund um die neue Kreisschule Aarau-Buchs anpacken wird. Mit ihrem beruflichen Hintergrund als Bildungsexpertin ist Franziska Zimmerli ist wie zugeschnitten auf das Amt und auf das vakante Ressort Qualitätsentwicklung und Schulentwicklung. Die SP Aarau dankt Franziska Zimmerli und ihrem Wahlteam für den engagierten Wahlkampf.

    Deutliches Aarauer Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs
    Die SP Aarau ist sehr erfreut, dass die Bevölkerung der Stadt Aarau das zukunftsweisende Projekt Kreisschule Aarau-Buchs deutlich angenommen hat und gratuliert der verantwortlichen Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher (SP) zu ihrem tollen Erfolg. „Franziska Graf hat als Co-Präsidentin der Projektsteuerung bewiesen, dass sie eine Vision partnerschaftlich entwickeln und das Projekt mit allen Beteiligten partnerschaftlich, termin- und budgetgerecht umsetzen kann“, betont Parteipräsidentin Gabriela Suter. Das klare Aarauer JA zur Kreisschule zeigt, dass Aarau es ernst meint mit der fairen Zusammenarbeit zwischen Nachbargemeinden und der Stadt – auf Augenhöhe. Die Aarauerinnen und Aarauer sind bereit, für die Vision „neue Hauptstadt“ Vertrautes neu zu definieren und dies als Chance zu sehen.

    Nein zur Verselbständigung der Pflegeheime
    Ebenfalls sehr zufrieden zeigt sich die SP Aarau über das Abstimmungsergebnis zur Verselbständigung der Alters- und Pflegeheime. Als einzige Partei hatte die SP die Nein-Parole zur geplanten Rechtsformänderung beschlossen und warnte vor einer Verschlechterung der Pflegequalität und einer geringeren demokratischen Kontrolle. Das Abstimmungsresultat zeigt, dass die Mehrheit der Stimmberechtigten nicht bereit ist, die Kontrolle über Pflegeheime und Alterspolitik aus der Hand zu geben.

  • Die SP Aarau hat nominiert!

    Die SP erhebt als wählerstärkste Partei weiterhin Anspruch auf zwei Stadtratssitze sowie auf das Stadtpräsidium.

    Unter grossem Applaus nominierten die Mitglieder der SP Aarau an der Parteiversammlung vom 5. April Franziska Graf-Bruppacher und Daniel Siegenthaler als Kandidat_innen für die Stadtratswahlen. Daniel Siegenthaler wird zudem als Kandidat fürs Stadtpräsidium ins Rennen geschickt. Die Mitglieder folgten damit den Anträgen der Parteileitung einstimmig.

    In den Nominationsreden der beiden Kandidierenden kam deutlich zum Ausdruck, dass sie für die Stadt Aarau die gleichen Ziele verfolgen: Aarau soll als Standort gestärkt werden, sich als starkes regionales Zentrum mit einem vielfältigen Kultur- und Sportangebot weiterentwickeln und weiterhin eine hohe Lebensqualität für die gesamte Bevölkerung bieten. „Clevere Arealentwicklungen, sympathische Quartiergestaltungen und eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden stehen für mich im Fokus der Stadtentwicklung“, betonte Siegenthaler.

    Ein Hauptanliegen der amtierenden Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher betrifft die Freiräume für Kinder- und Jugendliche. „Gute Rahmenbedingungen für die Jungen und Jüngsten helfen mit, langfristig hohe Kosten einzusparen. Für Freiräume, Sportplätze und passende Jugendarbeit sollen die nötigen, oft bescheidenen, Mittel und Ressourcen gesprochen werden“, machte die Ressortinhaberin Bildung und Jugend deutlich.

    Die SP Aarau ist überzeugt, mit dem bestens ausgewiesenen Zweierteam Siegenthaler/Graf ihre beiden Sitze sowie das Stadtpräsidium halten zu können.

    Die Mitglieder der SP Aarau beschlossen zudem, Angelica Cavegn Leitner, Stadträtin (Pro Aarau, bisher) als Kandidatin für den Stadtrat, sowie Hanspeter Thür (Grüne) als Kandidat für den Stadtrat und fürs Vize-Stadtpräsidium (vorbehältlich seiner Nomination durch die Grünen) zu unterstützen.

  • Petition zum Erhalt der Poststellen Telli und Aarau Rohr lanciert!

    Bis 2020 will die Post fast 600 Poststellen in der ganzen Schweiz schliessen. Gemäss Gefährungskarte der Gewerkschaft syndicom sind auch die Poststellen in der Telli und in Aarau Rohr vom geplanten Abbau betroffen. Die SP Aarau wehrt sich mit einer Petition gegen diese Pläne. Die SP Aarau sammelt in den nächsten Wochen auf der Strasse und Online Unterschriften für die Petition. Der Petitionsbogen als pdf.

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  • Initiative „Raum für alle“ eingereicht

    Die notwendigen Unterschriften für unsere Initiative „Raum für alle – Ja zu bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum“ sind in der Rekordzeit von nur fünf Monaten zusammen gekommen. Sie wurden am Freitag, 25. November, offiziell der Stadt übergeben. Die Aarauer Stimmbevölkerung wird voraussichtlich bereits im Jahr 2017 darüber entscheiden können, ob die Stadt wieder aktiv in der Wohnbaupolitik werden und den gemeinnützigen Wohnungsbau fördern soll.

    Den AZ-Artikel zum Zustandekommen der Initiative finden Sie hier.
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  • Nein zum Pensionskassenwechsel

    Die Fraktion der SP Aarau lehnt einen Wechsel von der Pensionskasse der Stadt Aarau zur Sammelstiftung Trianon einstimmig ab. Ein Wechsel bringt keine Verbesserungen.

    Auf den ersten Blick scheinen die tieferen Risiko- und Kostenprämien für Stadt und Versicherte bei einem Wechsel vorteilhaft. Doch in Zukunft, also nach Ablauf der garantierten Laufzeit von 3 Jahren, werden die Risikotarife einseitig von der Rückversicherung Zurich Versicherung festgesetzt, ohne dass eine Kontrolle besteht, ob diese kostendeckend sind oder ob die Rückversicherung auf Kosten der Versicherten und der Arbeitgeberin damit Gewinn macht.

    Die Trianon bietet einen hohen Umwandlungssatz – es ist jedoch eine Illusion zu glauben, in der Trianon könne 
man einen höheren Umwandlungssatz halten: Die Zurich kann die Umwandlungssätze autonom senken. Bei einer Differenz zwischen den Umwandlungssätzen des „Vorsorgewerks Stadt Aarau“ innerhalb der Trianon und der Zurich wird dem „Vorsorgewerk Stadt Aarau“ die Differenz in Rechnung gestellt.

    Es führt kein Weg daran vorbei: Wenn die Lebenserwartung steigt, sinkt der Umwandlungssatz. Alles andere ist Augenwischerei. Das Versprechen, durch den Wechsel zur Trianon könne man einen höheren Umwandlungssatz bewahren, ist eine Täuschung. Bei einem Verbleib in der PK Aarau bleiben die Gewinne in der Kasse, nach einem Wechsel zur Trianon gehören die Gewinne der Rückversicherungsgesellschaft.
Wenn sich die Verzinsungsmöglichkeiten am Kapitalmarkt normalisieren, werden Pensionierungsgewinne in der PK Aarau der Kasse und den Versicherten zugutekommen und die Arbeitgeberin entlasten. In der Variante Trianon fallen die Gewinne an den Rückversicherer, Versicherte und Arbeitgeberin gehen leer aus.

  • Jahresbericht 2016: Lichtblicke, aber auch Schattenseiten

    Die Einwohnerratsfraktion der SP steht dem vorgelegten Jahresbericht 2016 der Stadt Aarau insgesamt positiv gegenüber. Es gibt Lichtblicke, aber auch Schattenseiten.

    Das Gesamtergebnis der Rechnung ist, trotz tieferer Steuereinnahmen, eine Punktlandung. Der beeinflussbare Aufwand wurde gegenüber der Rechnung 2015 deutlich vermindert. Allerdings musste auch Vermögen abgebaut werden. Dies weist darauf hin, dass der Stadt die notwendigen Mittel für ihre Aufgaben fehlen. Im Vergleich mit dem Bezirk und dem Kanton ist der Steuerfuss unterdurchschnittlich. Unter Berücksichtigung der speziellen Belastung von Aarau zum Beispiel wegen der Zentrumsfunktion zeigt dies, dass der Steuerfuss zu niedrig ist.

    Es ist erfreulich, dass die Eigenwirtschaftsbetriebe, insbesondere auch die Altersheime, positiv abgeschlossen haben. Im Jahr 2016 konnten wichtige Projekte mit positivem Ergebnis weitergeführt werden: Die Grundlagen für die Kreisschule Aarau-Buchs wurden gelegt, das Jahrzehnteprojekt Zukunftsraum Aarau ist auf einem guten Weg und mit dem Leitbild zum Kasernenareal wurde ein wichtiges Zwischenziel erreicht. Die Fraktion der SP ist erfreut, dass das Projekt Alte Reithalle Fortschritte macht.

    Die SP findet es bedenklich, dass wichtige Bereiche stagnierten oder durch einen Leitungsabbau gefährdet sind. Im Bereich Alter gibt die Stadt laufend Kompetenzen ab, die Leistungen in den Bereichen Kinderbetreuung, Jugend, Kultur und Sport wurden trotz Gegenwehr der SP abgebaut. Die Umsetzung der Energie- und Klimapolitik wurde nur halbherzig an die Hand genommen. Die SP erwartet, dass die Stadt auch in diesen Bereichen ihre Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung übernimmt und auf einen weiteren Leistungsabbau verzichtet.