Für alle statt für wenige


  • Nein zur Verselbständigung der Alters- und Pflegeheime

    Die Alters- und Pflegeheime sollen bei der Stadt verbleiben
    Die Mitglieder der SP Aarau fassten am 5.4. einstimmig die Nein-Parole zur Verselbständigung der städtischen Alters- und Pflegeheime und beschlossen, dem Komitee „Nein zur Verselbständigung der städtischen Alters- und Pflegeheime“ beizutreten.

    Die SP Aarau lehnt die Übertragung der städtischen Pflegeheime an eine gemeinnützige Aktiengesellschaft ab. Bei einer Verselbständigung würden die politischen Einflussmöglichkeiten der Einwohnergemeinde beschnitten – neu würde ein Verwaltungsrat beispielsweise über das Taxenreglement entscheiden. Stossend ist zudem, dass ein Drittel der Aktien veräussert werden kann. Der Einwand, die politischen Gestaltungsmöglichkeiten seien im jetzigen Status Quo gering, kann nicht als Argument dienen, diese massiv zu verringern oder ganz aufzuheben. „Flexibilisierung oder die Möglichkeit, vertiefte Kooperationen einzugehen, sind wenig abhängig von der Rechtsform. Diese sind auch mit der jetzigen Rechtsform zu erreichen“, argumentiert SP-Parteipräsidentin Gabriela Suter.

    Höhere Taxen für die Bewohner_innen
    Die SP Aarau befürchtet durch die Rechtsformänderung eine Steigerung der Kosten und demzufolge der Taxen für die Bewohner_innen. Mit der Verselbständigung entscheidet neu ein Verwaltungsrat. Verwaltungsratsmitglieder erhalten Mandatsentschädigungen, neue Strukturen werden aufgebaut – die Verselbständigung verteuert die Alterspflege. Wer bezahlt diese, wenn nicht die Bewohnerinnen und die Bewohner über die Taxen?

    Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Pflegequalität
    Die Vorlage sieht keinen Gesamtarbeitsvertrag für die Mitarbeitenden vor. Die SP Aarau befürchtet, dass sich die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal verschlechtert und sich dies negativ auf die Pflegequalität auswirken wird.

  • Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs

    Klares Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs
    An der Parteiversammlung vom 5.4. fassten die Mitglieder der SP Aarau einstimmig die Ja-Parole zur Kreisschule Aarau-Buchs und beschlossen, dem überparteilichen Komitee „Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs“ beizutreten. Die Kreisschule Aarau-Buchs bringt mehr Stabilität für den Schulbetrieb, lässt grösseren Spielraum bei der Schulraum- und der Pensenplanung und ermöglicht die optimale Nutzung der bestehenden Ressourcen. Beide Gemeinden werden von der verstärkten Zusammenarbeit profitieren.

    Vorteile für Schüler_innen, Lehrpersonen und Steuerzahler_innen
    Mit einer gemeinsamen Kreisschule Aarau-Buchs sind der Bezirksschulstandort Buchs und die Sportschule Buchs gesichert. Im Gegenzug kann die Stadt Aarau auf den teuren Ausbau ihrer Oberstufenstandorte verzichten. Deshalb sagt die SP Aarau Ja zur Verbandslösung.

    „Die zehnjährige Erfahrung in der Kreisschule Buchs-Rohr ist durchwegs positiv. Die Kreisschule Aarau-Buchs wird beiden Standortgemeinden Planungssicherheit bezüglich der Schulanlagen und flexiblen Unterrichtspensen geben. Zudem profitieren die Oberstufenschüler_innen aus Aarau Rohr von kurzen und sicheren Schulwegen“, betont Schulpflegekandidatin Franziska Zimmerli Huber.

     

  • Die SP Aarau hat nominiert!

    Die SP erhebt als wählerstärkste Partei weiterhin Anspruch auf zwei Stadtratssitze sowie auf das Stadtpräsidium.

    Unter grossem Applaus nominierten die Mitglieder der SP Aarau an der Parteiversammlung vom 5. April Franziska Graf-Bruppacher und Daniel Siegenthaler als Kandidat_innen für die Stadtratswahlen. Daniel Siegenthaler wird zudem als Kandidat fürs Stadtpräsidium ins Rennen geschickt. Die Mitglieder folgten damit den Anträgen der Parteileitung einstimmig.

    In den Nominationsreden der beiden Kandidierenden kam deutlich zum Ausdruck, dass sie für die Stadt Aarau die gleichen Ziele verfolgen: Aarau soll als Standort gestärkt werden, sich als starkes regionales Zentrum mit einem vielfältigen Kultur- und Sportangebot weiterentwickeln und weiterhin eine hohe Lebensqualität für die gesamte Bevölkerung bieten. „Clevere Arealentwicklungen, sympathische Quartiergestaltungen und eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden stehen für mich im Fokus der Stadtentwicklung“, betonte Siegenthaler.

    Ein Hauptanliegen der amtierenden Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher betrifft die Freiräume für Kinder- und Jugendliche. „Gute Rahmenbedingungen für die Jungen und Jüngsten helfen mit, langfristig hohe Kosten einzusparen. Für Freiräume, Sportplätze und passende Jugendarbeit sollen die nötigen, oft bescheidenen, Mittel und Ressourcen gesprochen werden“, machte die Ressortinhaberin Bildung und Jugend deutlich.

    Die SP Aarau ist überzeugt, mit dem bestens ausgewiesenen Zweierteam Siegenthaler/Graf ihre beiden Sitze sowie das Stadtpräsidium halten zu können.

    Die Mitglieder der SP Aarau beschlossen zudem, Angelica Cavegn Leitner, Stadträtin (Pro Aarau, bisher) als Kandidatin für den Stadtrat, sowie Hanspeter Thür (Grüne) als Kandidat für den Stadtrat und fürs Vize-Stadtpräsidium (vorbehältlich seiner Nomination durch die Grünen) zu unterstützen.

  • Petition zum Erhalt der Poststellen Telli und Aarau Rohr lanciert!

    Bis 2020 will die Post fast 600 Poststellen in der ganzen Schweiz schliessen. Gemäss Gefährungskarte der Gewerkschaft syndicom sind auch die Poststellen in der Telli und in Aarau Rohr vom geplanten Abbau betroffen. Die SP Aarau wehrt sich mit einer Petition gegen diese Pläne. Die SP Aarau sammelt in den nächsten Wochen auf der Strasse und Online Unterschriften für die Petition. Der Petitionsbogen als pdf.

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  • Daniel Siegenthaler soll Stadtpräsident werden

    Die SP erhebt als wählerstärkste Partei in der Stadt Aarau weiterhin Anspruch auf das Stadtpräsidium. Als Nachfolger von Stadtpräsidentin Jolanda Urech wird Daniel Siegenthaler vorgeschlagen. Die Mitglieder der SP Aarau nominieren am 5. April.

    Der 54jährige Daniel Siegenthaler lebt mit seiner Familie seit 20 Jahren in Aarau und ist durch sein Engagement in verschiedenen Vereinen sehr gut vernetzt. Als Rektor der Neuen Kantonsschule Aarau führte er von 2004–2010 eine Schule mit über 130 Lehrpersonen und Mitarbeitenden und gegen 800 Schülerinnen und Schülern. Heute arbeitet er als Dozent an der Pädagogischen Hochschule der FHNW und an der Universität Freiburg in der Ausbildung von Mittelschullehrpersonen und leitet als Co-Präsident den Verband Geographiedidaktik Schweiz. Zudem unterrichtet er das Fach Geographie an der Alten Kantonsschule Aarau. 2013 wurde Daniel Siegenthaler auf Anhieb in den Einwohnerrat gewählt, zurzeit präsidiert er die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission. Er wirkte in der Einbürgerungskommission mit, war lange Zeit Mitglied der Maienzugkommission und vertrat die SP Aarau in der Begleitgruppe des Stabilo–II–Prozesses sowie im Resonanzgremium zur Kreisschule Aarau-Buchs. Daniel
    Siegenthaler ist mit seiner sachlichen, lösungsorientierten Art überparteilich breit akzeptiert, in Aarau verwurzelt und aufgrund seiner langjährigen Führungserfahrung bestens dafür geeignet, das Amt des Stadtpräsidenten zu übernehmen. Die SP Aarau will mit Daniel Siegenthaler eine Aarauer Tradition fortsetzen, wurden doch früher meist Stadtpräsidenten gewählt, ohne dass sie vorher in der Exekutive sassen.

  • Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher tritt wieder an

    Die SP Aarau ist erfreut, dass sich Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Die Nominationsversammlung findet am 5. April statt.

    Die 2013 in den Stadtrat gewählte Ressortinhaberin Schule und Jugend hat die Projekte, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen, entscheidend vorangetrieben, unter anderem das Grossprojekt Kreisschule Aarau-Buchs, das im Mai zur Abstimmung kommt. Ihre politische Karriere startete Franziska Graf-Bruppacher 2002 als Mitglied der Ortsbürgerkommission Rohr. Die ehemalige Präsidentin der Kreisschulpflege Buchs-Rohr war bis zu ihrer Wahl in den Stadtrat Einwohnerrätin und ist seit 2012 auch Grossrätin. Als selbständige Unternehmerin führt sie seit knapp zehn Jahren verschiedene Kundenbuchhaltungen und eine Praxis für Kinesiologie und Lernberatung. Die 46jährige lebt seit ihrer Geburt um und in Aarau und ist durch diverse ehrenamtliche Tätigkeiten in unserer Stadt und der Region bestens vernetzt und verwurzelt. Mit ihrem Mann und den zwei erwachsenen Kindern wohnt sie im Stadtteil Rohr. Die SP Aarau freut sich, dass Franziska Graf-Bruppacher ihre Kompetenz und Erfahrung weiterhin in den Dienst der Bevölkerung Aaraus stellen will.

  • Franziska Zimmerli in die Schulpflege!

    Die SP Aarau gratuliert Franziska Zimmerli Huber zum sehr guten Resultat bei der Ersatzwahl Schulpflege vom 12. Februar und dankt allen ganz herzlich, die Franziska und die SP im Wahlkampf engagiert und über die Parteigrenzen hinweg unterstützt haben.
    Es hat sich klar gezeigt: Den Stimmberechtigten ist fachliche Kompetenz wichtiger als reine Parteipolitik. 46% der Stimmen gingen an unsere Kandidatin, die anderen liegen um fast 900 Stimmen und mehr weit abgeschlagen zurück. Leider wurde das absolute Mehr knapp verfehlt, deshalb kommt es am 21. Mai zum 2. Wahlgang. Mehr über Franziska Zimmerli auf ihrer Website und auf Facebook. Im Blog weiterlesen…

  • SP sagt Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs

    Projekt Kreisschule Aarau-Buchs:
    SP Aarau und SP Buchs unterstützen den gemeinsamen Kreisschulverband und fordern die Volkswahl des Kreisschulrats

    Die SP-Ortsparteien von Aarau und Buchs befürworten das Projekt Kreisschule, über das die beiden Einwohnerräte Ende Januar beschliessen werden. Der Kreisschulrat soll allerdings – entgegen dem Vorschlag der Exekutiven – direkt vom Volk gewählt werden. Zu diesem Schluss kamen die SP-Mitglieder beider Gemeinden an einer gemeinsamen Parteiversammlung. Im Blog weiterlesen…

  • Initiative „Raum für alle“ eingereicht

    Die notwendigen Unterschriften für unsere Initiative „Raum für alle – Ja zu bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum“ sind in der Rekordzeit von nur fünf Monaten zusammen gekommen. Sie wurden am Freitag, 25. November, offiziell der Stadt übergeben. Die Aarauer Stimmbevölkerung wird voraussichtlich bereits im Jahr 2017 darüber entscheiden können, ob die Stadt wieder aktiv in der Wohnbaupolitik werden und den gemeinnützigen Wohnungsbau fördern soll.

    Den AZ-Artikel zum Zustandekommen der Initiative finden Sie hier.
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