Für alle statt für wenige


  • Wir lassen uns in die Karte(n) schauen!

    Das Wahlprogramm der SP Aarau ist konkret – sie lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes in die Karte(n) schauen. Sie macht keine blumigen, unverbindlichen Versprechen, sondern klare Politik, die sich überprüfen lässt. Auf unserem Stadtplan für Aarau, die diese Woche in alle Haushalte verteilt wird, benennen wir beispielhaft 28 Projekte, denen wir dank konsequenter Arbeit im Einwohnerrat und durch die Mitglieder unserer Partei zum Erfolg verhelfen konnten oder die wir in der kommenden Legislatur realisieren wollen. Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:

    Attraktives Wohnen für alle will die SP entschieden fördern. Dank genossenschaftlichem Wohnbau soll auch mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden – auch in den grossen Umbaugebieten (Torfeld, Kaserne, Telli etc.). Die SP-Initiative «Raum für alle – Ja zu bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum» ist der nächste Schritt.

    Solidarität und Chancengerechtigkeit ist für die SP immer ein Hauptthema – 11 Projekte zeugen davon. Sie muss u.a. auch in der Bildung und Kultur, in den Tagesstrukturen für die Betreuung, für die Jugend und die älteren Menschen und in der Sozialpolitik und in der Integration aller Gruppen konkretisiert und erweitert werden.

    Um die Stadtentwicklung kümmert sich die SP seit Jahren – das kommt auch in 10 Projekten zum Ausdruck. Aarau steht vor grossen Veränderungen, denn rund 10% des Siedlungsgebietes ausserhalb des Altstadtzentrums wird neu gestaltet. Diese Chance muss klug und sorgfältig genutzt werden – zum Vorteil aller: die neue, sorgfältig gestaltete BNO (Bau- und Nutzungsordnung), die eine nachhaltige Siedlungsentwicklung ermöglicht, auf Erholungsräume Rücksicht nimmt und Verkehrsprobleme angeht, wird der Schlüssel dazu sein.

    Aarau als Topstandort für die Wirtschaft muss klug gepflegt und erweitert werden – auch für Jungunternehmen und Startups.  KMU und das lokale Gewerbe dürfen nicht verdrängt werden. Dank einer realistischen Finanzpolitik wollen wir auch die notwendige Infrastruktur bereitstellen können.

    40 SP-Kandidat_innen –19 Frauen und 21 Männer, die fast alle Quartiere und die verschiedensten Branchen und Berufe vertreten und aus allen Altersgruppen und Ausbildungssektoren stammen – sind bereit, gute, sorgfältige Arbeit im Einwohnerrat zu leisten, damit unsere Karte von Aarau weiterwächst und unser Plan für ein Aarau für alle realisiert werden kann.

    Die Wahlkarte als pdf.

    Die Medienmitteilung als pdf.

  • Voller Wahlerfolg der SP Aarau

    Die SP Aarau ist hocherfreut über den Wahlausgang der Stadtratswahlen. Ihr Hauptwahlziel, eine Mitte-Links-Mehrheit im Stadtrat, hat sie letzten Sonntag erreicht. Nachdem 2013 bereits das Stadtpräsidium an die SP ging, folgt nun vier Jahre später auch die Wende der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat. Das Ergebnis ist historisch. Das gute Ergebnis motiviert und stimmt sehr zuversichtlich im Hinblick auf die anstehenden Stadtpräsidiums- und Einwohnerratswahlen.

    Die SP freut sich über die klare Wiederwahl von Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher und das hervorragende Ergebnis von Stadtpräsidiumskandidat Daniel Siegenthaler. Dieser hat in Anbetracht der Tatsache, dass es drei Kandidierende fürs Stadtpräsidium gab, davon zwei aus dem Mitte-Links-Lager, ein sensationelles Ergebnis erzielt. Er holte fast gleich viele Stimmen wie der Kandidat des bürgerlichen Lagers. Dieses Resultat zeigt, dass er überparteilich sehr breit akzeptiert ist und ein riesiges Wählerpotenzial hat, das weit über die Mitte hinaus geht.

    Die SP Aarau steigt hoch motiviert in den zweiten Wahlgang und ist überzeugt, dass Daniel Siegenthaler am 26. November zum neuen Stadtpräsidenten gewählt wird.

    Die SP Aarau dankt Daniel Siegenthaler und Franziska Graf-Bruppacher für den grossen Einsatz im Wahlkampf und den vielen Wahlhelfer_innen und den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung.

    Neben dem Stadtrat wurde auch der Kreisschulrat und die Schulpflege sowie die Steuerkommission neu gewählt. Wir gratulieren unserer Schulpflegerin Franziska Zimmerli Huber, den neuen Kreisschulpfleger_innen Andrea Hörig, Pia Iff Jenelten und Daniel Riebli sowie unserem neuen Mitglied der Steuerkommission Hans Jürg Podzorski zur ihrer (Wieder)-Wahl und wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude im Amt.

  • Stadtratswahlen 24.9.

    Die beiden Kandidierenden der SP, Daniel Siegenthaler als Stadtpräsident und Franziska Graf-Bruppacher als Stadträtin, garantieren für Kontinuität und eine umsichtige und nachhaltige Weiterentwicklung unserer Stadt.

    In den Stadtrat:
    Franziska Graf-Bruppacher (bisher)
    Daniel Siegenthaler (neu)

    Ins Stadtpräsidium:
    Daniel Siegenthaler (neu)

    Die SP Aarau unterstützt zudem die Kandidaturen von
    Hanspeter Thür (Grüne, neu, als Stadtrat und als Vizestadtpräsident)
    Angelica Cavegn Leitner (Pro Aarau, bisher, als Stadträtin)

    Unsere Wahlzeitung als pdf

    Die Wahlbroschüre von Daniel Siegenthaler als pdf

  • Wahlen Schulpflege und Kreisschulrat 24.9.

    Für eine starke öffentliche Schule: SP in Schulpflege und Kreisschulrat wählen!

    Am 21. Mai 2017 sagten die Aarauer Stimmberechtigten mit grosser Mehrheit Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs. Für den Aufbau der neuen Kreisschule brauchen wir führungsstarke und kompetente Leute, die die neue Organisation mitgestalten – mit Blick auf die gesamte Schule, die Kinder und die Lehrpersonen. Mit der Wahl der vier Kandidierenden der SP wird garantiert, dass die Kreisschule Aarau-Buchs sowie die Schule Aarau auch in der komplexen .bergangsphase Kontinuität und Qualität erfahren.

    Wieder in die Schulpflege Aarau:
    Franziska Zimmerli Huber (bisher)
    1976, Erziehungswissenschaftlerin

    In den neuen Kreisschulrat Aarau-Buchs:
    Andrea Dörig, 1963, Einwohnerrätin, Mitglied FGPK
    Pia Iff Jenelten, 1955, ehem. Schulpflegerin
    Daniel Riebli, 1967, Kreisschulrat


    Pia Iff Jenelten, Daniel Riebli, Andrea Dörig

    Wieder in den Kreisschulrat Buchs-Rohr:
    Daniel Riebli (bisher)

    Unsere Kandidierenden stehen für…

    • … eine qualitativ hochstehende öffentliche Schule
    • … fortschrittliche Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen
    • … den Einsatz genügend finanzieller Mittel im Bildungsbereich
    • … bedarfsgerechte familien- und schulergänzende Tagesstrukturen
    • … niederschwellige vorschulische und schulbegleitende Angebote

    Unsere Wahlzeitung als pdf

  • Christian Levrat in Aarau: „Wir haben die Lösungen“

    Am 4. September 2017 kam Christian Levrat, der Freiburger Ständerat und Parteipräsident der SP Schweiz, persönlich nach Aarau. Mit seinem Besuch verlieh er den beiden Kandidierenden Daniel Siegenthaler und Franziska Graf-Bruppacher Schub für den Schlussspurt im Stadtratswahlkampf. Christian Levrats Besuch war das Geburtstagsgeschenk für Stadtpräsidiumskandidat Daniel Siegenthaler, der just an dem Tag seinen 55. Geburtstag feierte.

    Stadtpräsidiumskandidat Daniel Siegenthaler und Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher umrahmt von Regierungsrat Urs Hofmann (links) und Parteipräsident der SP Schweiz Christian Levrat (rechts)

    Vor vollem Saal im Restaurant Einstein betonte Levrat in seinem Kurzreferat, dass in den letzten Jahren immer mehr Schweizer Städte eine Mitte-Links-Regierung erhalten haben. Dies komme nicht von ungefähr, vielmehr sei es ein klares Zeichen, dass diese Politik bei der Bevölkerung ankomme: „Wir erkennen die Probleme und erkämpfen die nötigen Mittel für deren Lösungen.“ Die Ziele der SP Aarau, das Stadtpräsidium zu verteidigen und eine Mitte-Links-Mehrheit im Stadtrat zu erreichen, sei deshalb realistisch. „Ich bin überzeugt, dass euch das gelingen wird“, motivierte er die Anwesenden.

    Um welche konkreten Probleme und Lösungen es zurzeit in der Stadt Aarau geht, darüber gab das nachfolgende Gespräch Aufschluss. Christian Levrat entpuppte sich dabei als gewiefter Moderator und befragte Stadtpräsidiumskandidat Daniel Siegenthaler und Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher zu ihren Vorstellungen, wie sich die Stadt zukünftig entwickeln soll. Dabei kam klar heraus, dass sich die beiden Kandidierenden im Stadtrat für eine nachhaltige Stadtentwicklung und Verkehrspolitik und für eine familienfreundliche Stadt einsetzen werden. Die zunehmenden Verkehrsprobleme sollen mit einer konsequenten Förderung des Fuss- und Veloverkehrs eingedämmt werden. Um die Mietwohnungspreise zu dämpfen, soll die Stadt den gemeinnützigen Wohnungsbau fördern. Nach drei Sparrunden dürfe auch eine moderate Erhöhung des Steuerfusses kein Tabu sein. Das Ziel sei es, die Qualitäten der Stadt erhalten zu können. So bleibe Aarau weiterhin eine lebenswerte Stadt für alle Generationen und Gesellschaftsschichten: mit bezahlbaren Wohnungen, sicheren Velowegen und einem bedarfsgerechten Angebot an externer Kinderbetreuung.

    Beim anschliessenden Apéro nutzten die Anwesenden rege die Gelegenheit, mit Daniel Siegenthaler, Franziska Graf-Bruppacher und Christian Levrat persönlich weiterzudiskutieren.

  • 40 SP-Kandidierende für den Einwohnerrat

    Am Mittwochabend, 30. August 2017, hat die a.o. Generalversammlung der SP Aarau ihre Kandidierenden für die Einwohnerratswahlen nominiert. Sie schickt nicht weniger als 40 Kandidierende ins Rennen.

    Zurzeit stellt die SP die grösste Fraktion im Einwohnerrat. Mit der umfangreichen Liste signalisiert sie, dass sie nicht nur den Status quo halten will, sondern einen Gewinn von zwei weiteren Sitzen anstrebt. „Wir hatten das Ziel, eine möglichst vielfältige Liste zusammenzustellen, gemäss unserem Slogan ‚Aarau für alle‘.“ Mit diesen Worten startete Wahlkampfleiterin Eva Schaffner die Versammlung. „Auf unserer Liste hat es Alte, Junge, Frauen, Männer, Secondos, Urschweizerinnen, Mütter, Grossväter, Menschen mit den verschiedensten Berufen aus den verschiedensten Quartieren – vierzig individuelle Persönlichkeiten geeint durch gemeinsame Werte, allen voran Solidarität mit den Schwächeren“.


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  • Einsatz für die Poststelle Aarau Rohr

    Bis 2020 will die Post fast 600 Poststellen in der ganzen Schweiz schliessen. Auch die Poststelle in Aarau Rohr ist vom geplanten Abbau betroffen. Die SP Aarau wehrt sich mit einer Petition gegen diese Pläne (Petitionsbogen als pdf) und veranstaltete am 11. Juni eine Protestkundgebung vor der betroffenen Poststelle.

    Den Bericht der Aargauerzeitung über das Einreichen der über 3’500 Unterschriften für den Erhalt der Poststellen Telli und Aarau Rohr am 7.6.2017 finden Sie hier.
    Den Bericht über die Protestkundgebung am 11.6.2017 vor der Poststelle Aarau Rohr finden Sie hier.

    Bei der Eingemeindung von Rohr hat die Stadt Aarau versprochen, dass das neue Quartier keinen Abbau des Service Public zu befürchten hat. Nun droht die Schliessung der Poststelle in Rohr. Betroffen vom Leistungsabbau wären vor allem ältere Rohrerinnen und Rohrer, die weniger mobil und auf die bestehenden Dienstleistungen angewiesen sind. Denn die von der Post beworbene Agenturlösung ist keineswegs ein Ersatz für eine klassische Poststelle. Postagenturen können aktuell unter anderem keine Ein- und Auszahlungen von grösseren Barbeträgen tätigen, keine Gerichts- und Betreibungsurkunden aushändigen und keine Kontoeröffnungen vornehmen. Meist ist nicht einmal das „Münzwechseln“ möglich. Einer der Hauptnachteile von Agenturen ist der Paketversand, der am Wachsen und gerade für KMU wichtig ist. Auch Massenversände von Geschäftskunden und Vereinen, Promopost oder unadressierte Mailings sind nicht vorgesehen.

  • Die SP Aarau politisiert am Puls der Bevölkerung

    Die Abstimmungs- und Wahlresultate in der Stadt Aarau zeigen einmal mehr: Die SP politisiert am Puls der Bevölkerung. Die Stimmberechtigten folgten durchs Band den Parolen der SP Aarau. Die Ergebnisse motivieren und stimmen zuversichtlich im Hinblick auf die anstehenden Stadtrats-, Stadtpräsidiums- und die Einwohnerratswahlen.

    Die SP Aarau ist mit dem Ausgang der städtischen Abstimmungen und der Ersatzwahl Schulpflege äusserst zufrieden.

    SP neu mit zwei Sitzen in der Schulpflege vertreten
    Mit klarem Vorsprung wurde Franziska Zimmerli gewählt. Die SP Aarau freut sich, dass mit der Wahl von Franziska Zimmerli eine Person in die Schulpflege gewählt wurde, die fachlich kompetent und konstruktiv die anstehenden Herausforderungen rund um die neue Kreisschule Aarau-Buchs anpacken wird. Mit ihrem beruflichen Hintergrund als Bildungsexpertin ist Franziska Zimmerli ist wie zugeschnitten auf das Amt und auf das vakante Ressort Qualitätsentwicklung und Schulentwicklung. Die SP Aarau dankt Franziska Zimmerli und ihrem Wahlteam für den engagierten Wahlkampf.

    Deutliches Aarauer Ja zur Kreisschule Aarau-Buchs
    Die SP Aarau ist sehr erfreut, dass die Bevölkerung der Stadt Aarau das zukunftsweisende Projekt Kreisschule Aarau-Buchs deutlich angenommen hat und gratuliert der verantwortlichen Stadträtin Franziska Graf-Bruppacher (SP) zu ihrem tollen Erfolg. „Franziska Graf hat als Co-Präsidentin der Projektsteuerung bewiesen, dass sie eine Vision partnerschaftlich entwickeln und das Projekt mit allen Beteiligten partnerschaftlich, termin- und budgetgerecht umsetzen kann“, betont Parteipräsidentin Gabriela Suter. Das klare Aarauer JA zur Kreisschule zeigt, dass Aarau es ernst meint mit der fairen Zusammenarbeit zwischen Nachbargemeinden und der Stadt – auf Augenhöhe. Die Aarauerinnen und Aarauer sind bereit, für die Vision „neue Hauptstadt“ Vertrautes neu zu definieren und dies als Chance zu sehen.

    Nein zur Verselbständigung der Pflegeheime
    Ebenfalls sehr zufrieden zeigt sich die SP Aarau über das Abstimmungsergebnis zur Verselbständigung der Alters- und Pflegeheime. Als einzige Partei hatte die SP die Nein-Parole zur geplanten Rechtsformänderung beschlossen und warnte vor einer Verschlechterung der Pflegequalität und einer geringeren demokratischen Kontrolle. Das Abstimmungsresultat zeigt, dass die Mehrheit der Stimmberechtigten nicht bereit ist, die Kontrolle über Pflegeheime und Alterspolitik aus der Hand zu geben.

  • Initiative „Raum für alle“ eingereicht

    Die notwendigen Unterschriften für unsere Initiative „Raum für alle – Ja zu bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum“ sind in der Rekordzeit von nur fünf Monaten zusammen gekommen. Sie wurden am Freitag, 25. November, offiziell der Stadt übergeben. Die Aarauer Stimmbevölkerung wird voraussichtlich bereits im Jahr 2017 darüber entscheiden können, ob die Stadt wieder aktiv in der Wohnbaupolitik werden und den gemeinnützigen Wohnungsbau fördern soll.

    Den AZ-Artikel zum Zustandekommen der Initiative finden Sie hier.
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